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Multimodulare Charakteranalyse

Überragende Prognosegenauigkeit

 

Signifikant genauere Persönlichkeitsanalysen und mit über 90 % eine Prognosegenauigkeit des zukünftigen Verhaltens von Kandidaten, die weit über der von klassischen Auswahlverfahren liegt, die im besten Fall auf 60-70 % kommen.

 

Instrumtente: Vom persönlichen Interview, Persönlichkeitstests über Management Audits und Assessment Center bis zur Charakteranalyse mit ausdruckspsychologischen Verfahren.

 

Es können bestehende Verfahren eingesetzt werden sowie speziell auf eine bestimmte Position und die jeweilige Unternehmenszielsetzung/-philosophie entwickelte.

 

Darüber hinaus hinterlässt jeder Spuren bzw. Eindrücke in seiner Umgebung, seinem Umfeld, der Öffentlichkeit, die sich verstärkend, aber auch schwächend auf seine Person, Position und Aufgabe auswirken können. Auch im Hinblick auf seine Passung in einem Team, Bereich oder Unternehmen ist es wichtig, eine möglichst exakte Einschätzung zu erhalten.

 

 

Vorurteile an Äußerlichkeiten erkennen

 

 

Physiognomik und Charakteranalysen

 

 

Intelligenz kann man sehen

 

 

 

 

Dr. Gunnar Thomé ist der Charakteranalyst

 

Er hat über viele Jahre die Fähigkeit entwickelt, ins tiefste Innere der Menschen zu schauen. Er fügt dazu unzählige Informationen auf magische Art und Weise wie bei einem Puzzle zusammen und kann dadurch Verborgenes entdecken von denen andere noch nicht einmal etwas ahnen. Damit kann er exakte Prognosen über zukünftiges Verhalten abgeben.

 

Bis heute hat er über 2.000 Analysen in Top-Unternehmen wie z.B. Mars, L‘Oréal, Henkel oder Procter durchgeführt.

 

Top-Entscheider greifen regelmäßig auf seine Dienste zurück, um sicher zu sein, bei hohen Führungspositionen oder der Verpflichtung von Spitzenstars im Sport die richtige Wahl getroffen zu haben. Denn jede Fehlentscheidung kostet Millionen.

 

Mit multimodularer Charakteranalyse den geeignetsten und passendsten Mitarbeiter finden

 

Mit Multimodularer Charakteranalyse hinter die Stirn schauen

 

Die wichtigsten Instrumente: Biographie • Habitus • Umfeld • Sozialisation • Verhalten • Gewohnheiten • Äußeres • Gesicht • Körpersprache • Mimik • Sprache • Stimme • Schrift • Astrologie

 

 

 

 

 

Prognosegenauigkeit von Auswahlverfahren:

Wie genau kann die Persönlichkeit eingeschätzt werden?

 

 

 

 

  

Erhöhung der Einschätzungsgenauigkeit durch multimodulares Vorgehen sowie Einsatz der Ausdruckspsychologie

 

Strukturierte Interviews und ACs bieten eine hohe Genauigkeit beim Einschätzen der Persönlichkeit. Aber immer noch nicht genau genug!

Persönlichkeitstests sollten niemals alleinige Entscheidungsgrundlage sein, sondern nur ergänzend eingesetzt werden.

Ausdruckspsychologische Verfahren wie Körpersprache, Graphologie oder Physiognomik führen professionell angewendet zu einer Erhöhung der Prognosegenauigkeit. Und damit zu einer Verbesserung bei der Auswahl des richtigen Bewerbers bzw. Mitarbeiters.

 

Ein weiterer Vorteil der Ausdruckspsychologie ist, dass die Einschätzung auch ohne aktive Mithilfe und ohne Verfälschungen durch sozial erwünschte oder ggf. taktische Antworten des Gegenübers funktioniert.

 

Multimodular: Die höchste Genauigkeit wird erzielt durch den Einsatz eines Methodenbündels.

 

Einblicke in ein neues Personalauswahlverfahren

 

Ein völlig neues Personalauswahl- und Personaleinschätzungsverfahren:
mehr, besser und leichter erkennen

 

Aus intensiven Untersuchungen von Auswahlprozessen und -entscheidungen ergab sich, dass bestehende Personalauswahlverfahren nur einen Teilfaktor darstellen, richtige Mitarbeiterentscheidungen und -einschätzungen zu treffen. Darüber hinaus wirken sich eine Vielzahl anderer Faktoren auf das Ergebnis aus, u.a., ob der Mitarbeiter zum Team und Unternehmen passt, wer am Interview teilnimmt, welche Wahrnehmung und Hintergrund dieser hat, wie Äußerlichkeiten wirken sowie Vorverurteilungen und nicht zuletzt Faktoren, die jenseits einer rationalen Erfassung und Bewertung liegen.

 

Abgleich des Kandidaten mit dem Anforderungsprofil

 

Ein anderer, vielfach seiner Bedeutung entsprechend nicht ausreichend genug vorbereiteter Faktor ist das Anforderungsprofil, mit dem eine gezielte Einschätzung der Eignung eines Kandidaten überhaupt erst möglich wird. Deshalb wurden sehr umfänglich Anforderungen an Fach- und Führungskräfte recherchiert und analysiert.

 

 

 

Aus allen untersuchten Auswahlverfahren wurden Elemente herausgefiltert bzw. modifiziert und in einer neuen Art miteinander kombiniert. Daraus entstanden die beiden Auswahlverfahren Basicpur und Basicplus.

 

Basic Plus zusätzlich mit Ausdruckspsychologie

 

Der Hauptunterschied beider Verfahren liegt darin, dass in Basicplus überwiegend ausdruckspsychologische Auswahlverfahren wie Physiognomik, Graphologie und Körpersprache integriert wurden. Beide Auswahlverfahren enthalten einen modular aufgebauten Methodenmix mit den vier Bausteinen Beurteilung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen, Typologie und finale Beurteilung, die aus der Einschätzung der Passung zu Team und Unternehmen sowie rationale und intuitive Entscheidungsfindung besteht. Mit der Typologie konnten mehrere wichtige Aspekte integriert werden: implizit die Erfassung von mehreren Kernkompetenzen, eine differenzierte Typzuordnung und eine Unterstützung für Teamzusammensetzungen. Von Bedeutung war auch, den Anwendern die wichtigsten Anforderungskriterien zur Beurteilung von Fach- und Führungskräften ohne eigenes Hinzutun bereitzustellen.

 

Einfache Anwendung, geringer Schulungsbedarrf

 

 

Der Einsatz beider Verfahren bedarf keiner gesonderten Schulungsmaßnahme, jedoch ist wegen der neuen Vorgehensweise und bei Basicplus mit den für die meisten ungewohnten Ausdrucksmerkmalen eine einmalige Einweisung erforderlich.

 

Die beiden anderen Elemente des 360° Headhunting: Recruitment + Coaching

 

Für Sie da im Raum Köln - Düsseldorf - Bonn und auch deutschlandweit

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